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Phoenix See


Projekt

PHOENIX See in Dortmund
Los B13 Sanierung LHKW-Schaden (Fachbauleitung)
Los B2  Vorgezogene Wasserhaltung (Fachbauleitung)
Los G20.1 (geotechnische Beratung)
Los P9a   (Fachbauleitung der Erkundungsarbeiten)

Technische Daten

Länge/Breite des Sees ca. 1.200 m / 300 m
Stauvolumen ca. 600.000 m3
Bodenaushub und -transport ca. 500.000 m3
Bauvolumen ca. 45 Mio €

Auftraggeber


Projektgemeinschaft Emschergenossenschaft
Phoenix See Entwicklungsgesellschaft mbH

Zeitraum

05/2005 bis 10/2008

Leistungsspektrum

  • Aufstellen von Untersuchungsprogramms, Ausarbeitung von Leistungsverzeichnissen
  • Fachbauleitung
  • Überwachung der Erdarbeiten nach BGR 128 der Sanierung eines LHKW-Schaden, der Vorgezogenen Wasserhaltung
  • Koordination und Auswertung bodenmechanischer und chemischer Laborversuche
  • Sicherstellung der Einhaltung objektbezogener Prüfmerkmale nach QS-Plan
  • Baugrundaufschlüsse und Laborversuche
  • Koordination und Überwachung von Trockenbohrungen im Inlinerverfahren, Kernbohrungen, Drucktests, Stutzenentnahme, Grundwassermessstellen 2'' und 4'' (Quartär, Karbon, 2. GW-Stockwerk), Rammkern- und Rammsondierungen, 370 Aufschlussbohrungen, 2900 Bohrmeter (Ansprache Dokumentation), 400 Sondierungen, 2220 Sondiermeter (ca. 1220 m GID Eigenleis-tung)
  • Entnahme von Bodenproben, Koordinierung / Dokumentation der Probennahme
    Entnahme, Beschriftung, Verpackung, Dokumentation von Bodenproben für Laborversuche (Güteklasse 1 bis 3 nach DIN 4021)
  • Konzeptionierung einer Datenbank mit Aufführung der Bohrung PN-Datum, PN-Nr., Labornummer, Koordinierung des Probentransports in das Labor
  • Aufstellen des Versuchsprogramms und Kontrolle der Versuchsergebnisse
  • Festlegung der Untersuchungsprogramme unter Verwendung der Datenbank, Auswahl der zu untersuchenden Proben
    Koordination zwischen Probenzwischenlager und Labor
  • Auswertung der Versuchsergebnisse und Plausibiltätskontrolle
  • Ausarbeitung von geotechnischen Gutachten
  • Qualitätsmanagement
  • Durchführung der Eigen- und Fremdleistungen nach Vorgabe des QM-Handbuchs
  • Konzeptionierung eines QS-Plans zur Sanierung des LHKW-Schadens
  • Definition des QS-Anforderungen durch Festlegung von Prüfmerkmalen und Prüfraster

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