Geothermie
Die Geothermie gehört zu den bedeutendsten und zugleich innovativen regenerativen Energien. Die Erdwärme steht, unabhängig von Klima und Jahreszeit, jederzeit und überall zur Verfügung. Mit den heute zur Verfügung stehenden Techniken lässt sich Erdwärme oberflächennah nutzen. Die niedrigen Temperaturen in den oberen Erdschichten werden vor allem zur Beheizung von Gebäuden genutzt. Weit verbreitet ist dabei der Einsatz wartungsarmer Erdwärmesonden. Das Ingenieurbüro Geotechnik-Institut-Dr. Höfer erstellt geothermische Stellungnahmen. Diese bilden eine wichtige Grundlage für die Planung einer erdgekoppelten Wärmepumpenanlage und beinhalten neben der geothermischen Ergiebigkeit Informationen zu den geologischen und hydrogeologischen Untergrundverhältnissen bis 100 m Tiefe.
Grundlagenermittlung
- Ermittlung der Art, Mächtigkeit und Verbreitung der Gesteine im Untergrund, Grundwasserführung der Gesteine, Grundwasserstand
- Feststellungen über mögliche Einschränkungen für geothermische Nutzungen Wasserschutzgebiete, Gebiete mit artesisch gespanntem Grundwasser, Gebiete mit höheren Methan-Gehalten im Untergrund etc.)
Geothermische Stellungnahme für oberflächennahe Geothermie
- Erstellung eines Standard-Schichtenverzeichnisses mit allen geologischen und hydrogeologischen Informationen
- Angaben zur spezifischen geothermischen Ergiebigkeit des Untergrundes in Anlehnung an die VDI-Richtlinie 4640 aller vier betrachteten Erdwärmesondenlängen
Ist Ihr Grundstück für geothermische Energiegewinnung geeignet?
Nehmen Sie Kontakt mit uns auf!
© Autor: GID | Bilder: GID


